Mit Äpfeln kochen – und dabei Energie sparen

Septemberzeit ist der Beginn der Erntezeit, und mit dem Obst kann man auch so allerhand Leckeres kochen. Wenn die Äpfel vom Baum fallen, dann schmecken vor allem selbst gebackene Kuchen, Kompottvariationen oder Marmelade sehr gut. Diese kann man den ganzen Winter über im kalten Keller lagern und zur Frühlingszeit mit Eiscreme servieren.

Damit das Apfelkompott auch richtig zubereitet wird, benötigt man einen guten Ofen mit einem stabilen Kochfeld. Denn dann heißt es – ran an die Äpfel, den Kürbis und das Kraut. Äpfel lassen sich sehr gut als Nachspeise in Apfelmus oder Kompott umwandeln, aber auch zusammen mit Reibekuchen ist das süße Apfelerlebnis ein wahrer Genuss. Ein wenig Zucker, Zimt, Honig und Zitrone, schon ist das Gericht zubereitet und kann auf der Kochplatte in großen Töpfen vor sich hin garen.

Wenn die Temperaturen nachlassen und sich die kalt-nasse Jahreszeit ankündigt, dann werden auch die Mahlzeiten fülliger. Das heißt aber auch, dass die Kochzeit länger dauert. Wer sich also dazu entscheidet, eine neue Küche oder einfach nur die technischen Geräte auszutauschen, fährt ganz nach dem Energiespar-Prinzip am besten. Steigende Energiepreise und der Umschwung zur erneuerbaren Energie hat auch die Hersteller von Elektroika und anderen technischen Geräten erfinderisch werden lassen. So werden Kunden vor allem Glaskeramik-Platten zum Einbau in die moderne Küche empfohlen. Diese neue Technik, Kochplatten zu produzieren, steht mit der Umweltbewegung auch besser in Einklang. Bei der Produktion wird auf toxische Stoffe verzichtet, der Heizbetrieb ist energiefreundlich und auch die Reinigung ist kein Problem mehr.

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